LED ist kein Kinderspielzeug
28.November 2008
LED-Stirnlampen und LED-Taschenlampen sind für Kinder und Jugendliche gleichbedeutend mit Spielzeug. Vor allem am Abend eignen sich LED-Stirnlampen und LED-Taschenlampen für allerlei Abenteuerspiele oder Mutproben.
Sind LED Leuchten gefährlich?LED-Stirnlampen, LED-Campingleuchten oder LED-Taschenlampen sind nicht ungefährlich. So gab die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin in Deutschland eine Warnung heraus.
In den letzten Jahren sind neben Lasern auch immer leistungsstärkere LED Leuchten und Geräte auf den Markt gekommen. Das ansprechende Design und die Funktionalität der LED bzw. Laser lädt Kinder und Jugendliche zum Spielen damit ein.
Doch Laser und LEDs können durch die Strahlen die Augen gefährden.
Nicht in Laser und LED Leuchten schauenEs handelt sich um Alltagsgeräte, eine Laser-Wasserwaage, ein Laserpointer, eine LED Camping-Leuchte oder eine LED-Stirnlampe, die wir Zuhause haben.
Bei Laserlicht kann es unter Umständen schon ausreichen, wenn man kurz in den Laserstrahl schaut. Auch bei LED Licht wird empfohlen, nicht in das direkte Licht zu schauen.
Das betrifft besonders LED-Stirnlampen, LED-Campingleuchten und LED-Taschenlampen, also LED Leuchten, die nicht fest montiert sind. So wird gebeten, LED Leuchten Kindern nur unter Aufsicht in die Hände zu geben.
Mit der Warnung handelt es sich um eine Vorsichtmassnahme. Generell unterscheidet man bei LED-Geräten in zwei Klassen. Dies muss auf der Leuchte erkennbar sein.
Bei der Klasse 1 handelt es sich um LED Geräte, die harmlos sind. Bei der Klasse 2 wird um Vorsicht gebeten und ermahnt, den Lichtstrahl weder auf Personen noch auf sich selbst zu richten.
LED Geräte der Klassen 3 und 4 sind nicht für den Privatgebrauch geeignet.
Das blaue LED LichtLED in DubaiLED Beleuchtungstechnik weiter auf dem Vormarsch